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Osteoporose

Ein über den natürlichen Knochenabbau hinausgehender Knochensubs- tanzverlust wird als Osteoporose bezeichnet. Für die Schulmedizin ist die Ursache dieser Erkrankung noch weitgehend ungeklärt, als Teil- faktoren sind Östrogenmangel und Immobilisation bekannt. Nach meinen Forschungsergebnissen beruht die Osteoporose hauptsächlich auf einer chronischen Säurebelastung des Organismus (latente Azidose).
Der Knochen unterliegt einem ständigen Abbau und Wiederaufbau, was durch spezifische Zellen (Osteoklasten und Osteoblasten) erfolgt.
Hat der Körper eine Säurelast auszuscheiden, kann er dies nur mittels Ausscheidungspuffer durchführen. Einer der drei zur Verfügung stehenden Ausscheidungspuffer ist Phosphat, das in großen Mengen im Knochen an Kalzium gebunden vorliegt. Sinkt der Phosphatspiegel im Blut, so wird die mineralische Hartsubstanz Hydroxylapatit (Phosphat-Kalzium-Verbindung) mittels Osteoklasten aus dem Knochen gelöst. Bei diesem Vorgang wird Knochengewebe mit abgebaut.

 

Sowohl der Wiederaufbau des Knochens nach dem Phosphatabbau, als auch der der ständig ablaufende Knochenaufbau des natürlichen Knochenstoffwechssels durch Osteoblasten ist im sauren Milieu erschwert und vermindert. Wegen der Säurebelastung kann der Organismus hierfür nicht ausreichend basisches Phosphat und basiche OH-Ionen bereitstellen.
Somit führt ein ständig erhöhter Bedarf an basischem Phosphat, sowie die Suppression der Aktivität der knochenaufbauenden Osteoblasten im chronisch säurebelasteten Organismus zur Osteoporose.

Therapiekonzept:

Umstellung der Ernährung auf betont fettarme, kohlenhydratreiche und eiweißangepasster Kost unter Meidung saurer Getränke und saurer Milchprodukte; dadurch erfolgt ein Abbau der Säuren idealerweise bis zu einem ausgeglichenen Säure-Basen Status. Einnahme von Nahrungsbasen, z.B. Natrium-und Kalium-Bikarbonat. Bei Dickdarm- gärung Behandlung der funktionellen Darmstörungen, in den meisten Fällen durch Allergietherapie (Bioresonanztherapie und Homöopathie). Einnahme von basischem Phosphat und Kalzium kann erwogen werden, ist aber in den meisten Fällen nicht notwendig, da die o.g. Ernährung für den allmählichen Knochenaufbau diese Mineralien ausreichend liefert. Für eine erfolgreiche Therapie ist eine ausreichende körperliche Bewegung/Belastung erforderlich.

mehr siehe Forschung

Zum Thema Osteoporose detaillierte Ausführungen in den Büchern:

Mielke, K.J.: Droge Wohlstandskost: Chronisch krank durch Fehlernährung, Nov.1998, ISBN 3-00-002927-3, Mielke Verlag Hannover
Mielke, K.J.: Der sichere Weg aus der DiabetesKrise, März 2007, ISBN 978-3-00-020987-1 Mielke Verlag Hannover

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